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Moderne Architektur

Dieser Cityguide führt Sie zu einer Auswahl von Bauwerken von hohem baukulturellem Niveau, die Ihnen einen neuen Blick auf Freiburg eröffnen. Zum Teil steht dabei gar nicht so sehr das spektakuläre Einzelbauwerk im Fokus, sondern das Quartier als Ganzes spiegelt Charakter und Geschichte seiner Zeit.

37 Sehenswürdigkeiten

Architektur der Messe Freiburg

Freiburg

Sacker Architekten, 2000 (1.BA) / 2006 (2.BA)
Multifunktional, erweiterbar, ressourcenschonend: Der erste Bauabschnitt des Messegebäudes besteht aus drei vielfältig nutzbaren Messehallen. Im zweiten Bauabschnitt entstand die Veranstaltungshalle ‚SICK-Arena‘ mit Zentralfoyer und Konferenzzentrum. Die große Baumasse wird gekonnt durch einfache, aber subtile Detailierung und Gliederung in ihr Umfeld integriert.

Von außen und innen (bei Veranstaltungen) zu besichtigen.

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Augustinermuseum Architektur

Freiburg

Christoph Mäckler Architekten, 2010
Eines der bedeutendsten Museen am Oberrhein inszeniert Höhepunkte der Kunst vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert in einem ehemaligen Kloster. Es bezog die Räume bereits 1923. Mit dem Umbau von 2010 wurden moderne Präsentationsräume geschaffen. Die Raumtreppe im Foyer bietet bereits Ein- und Durchblicke in die Ausstellungsräume, wie etwa in das einstige Kirchenschiff mit den mittelalterlichen Münsterfiguren. Eine besonderes Ausstellungs-Ambiente bietet der sanierte, historische Chor-Dachstuhl.

Von außen und innen zu besichtigen.

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BIOSS Laborgebäude

Freiburg

ArGe Harter + Kanzler Architekten mit Borghammer, Jana, Wohlleber Architekten, 2012
Der Laborbau gliedert sich mit seiner grau changierenden Backsteinfassade als vierseitiger Kubus in den innerstädtischen Kontext ein. Durch die leichte unter das Dach eingezogene, dreigeschossige Glasfassade entsteht ein einladender und zugleich repräsentativer Eingangsbereich. Die öffentlichen Erschließungszonen öffnen sich mit großflächigen Verglasungen zum Außenraum und Innenhof, der sich mit Schattensegeln überspannen und zu einem Veranstaltungsraum umgestalten lässt.

Nur von außen zu besichtigen.

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Dieter-Wetterauer-Halle

Freiburg

Böwer Eith Murken Architekten, 2009
Das Besondere dieses als Dreifeldhalle konzipierten Gebäudes ist seine mehrfache Nutzung auf kleiner Grundfläche: das Dach der Sporthalle kann vom benachbarten Rotteck-Gymnasium als Pausen- und Sportfläche genutzt werden. Ein alter Ahornbaum, auf den auch die komplett verglaste Außenwand des Tanz- und Gymnastikraums ausgerichtet ist, wurde in den einladenden Eingangsbereich integriert.

Nur von außen zu besichtigen.

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Droste-Hülshoff-Gymnasium

Freiburg

Hotz + Architekten, 2009
Das Quadrat bestimmt Grund- und Aufriss des von Behnisch & Partner 1966 erbauten Schulbaus. Bei der Sanierung wurde das Gebäude zur Ganztagsschule umgebaut. Die Cafeteria wurde unauffällig unter den aufgeständerten Würfel geschoben. Der Innenraum der Schule wurde von allen Farbschichten befreit, sodass der Kontrast von Sichtbeton und Eichenfüllungen wieder zur Geltung kommt. Für die Fensteröffnungen wurde eine nicht realisierte Variante des originalen Entwurfs wieder aufgegriffen.

Nur von außen zu besichtigen.

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Ensemblehaus

Freiburg

Böwer Eith Murken Architekten, 2013
Das Haus der zwei herausragenden Freiburger Ensembles für Alte und Neue Musik, Barockorchester und Ensemble Recherche, bietet den Musikern optimale Bedingungen für Aufnahmen und Proben. Mit seiner feierlich-ernsten Außenfassade steht es für die Qualität, die in seinem hellen und freundlichen Inneren produziert wird.

Von außen und innen (bei Veranstaltungen) zu besichtigen.

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Erzbischöfliches Archiv

Freiburg

Erzbischöfliches Bauamt (C. Hendrich und A. Bauhofer), 2002
Lagerung als Gestaltungsprinzip: Der rote Sandstein in vielschichtiger handwerklicher Steinbearbeitung greift die Materialität der historischen Stadt auf und trägt die Funktion des Gebäudes nach außen. Die 50 cm dicken Vollziegelwände vermeiden Klimaschwankungen, so dass keine mechanische Klimatisierung erforderlich ist.

Nur von außen zu besichtigen.

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Evangelische Hochschule

Freiburg

Lamott + Lamott Architekten, 2012–2014
Mit dem Erweiterungsbau konnte die Raumkapazität der Hochschule um etwa ein Drittel erhöht werden. Das Gebäude verfügt über einen großen Hörsaal, eine Cafeteria mit Mensa, Seminarräume und Büros. Es wurde als offener und transparenter Kommunikationsraum konzipiert. Eine freundliche Atmosphäre im Innern entsteht durch das Tageslicht, das durch die großflächige Verglasung optimal genutzt wird.

Von außen und innen zu besichtigen.

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Evangelisches Montessori Schulhaus

Freiburg

Spiecker Sauter Lauer, 2014
Das Montessori Schulhaus tritt in der Merzhauser Straße als markantes, auffälliges Gebäude hervor. Auf einem schmalen Grundstück ragt zur Straße hin ein in verschiedene Rottöne gefasster Kubus über einen von schräg gestellten Säulen gestützten Freibereich hinaus. Dieser obere Bereich wird als Sporthalle genutzt, während sich darunter Unterrichts-, Andachts- und Verwaltungsräume befinden. Das Schulhaus verfügt im Innern über keine zentralen Lehrerzimmer, sondern eine offene, flexible Lernlandschaft nach dem Montessori-Konzept.

Nur von außen zu besichtigen.

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Garten der Physik

Freiburg

Henne · Korn Landschaftsarchitekten, 2010
Grundriss und Pflanzung des ‚Gartens der Physik‘ sind Abbild des Vorgehens physikalischer Forschung, in der die chaotische Welt mit Modellen und Ordnungsstrukturen erklärt wird.

Von außen und innen zu besichtigen.

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Green City Hotel Vauban

Freiburg

Moderne Architektur vereint mit ökologischen und sozialen Ansprüchen: das Wohngebäude wurde im Freiburger Passivhausstandard, das Green City Hotel Vauban mit Passivhauskomponenten errichtet. Das Hotel vergibt über die Hälfte seiner Arbeitsplätze an Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen. Es steht für Nachhaltigkeit und Innovation.

Von außen zu besichtigen und Führung nach Voranmeldung.

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Haus der Bauern

Freiburg

Werkgruppe Lahr, 2014
Im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne: Der mehrgeschossige Holzbau mit hybridem Aufsatz von Stahl-, Beton- und Glaselementen repräsentiert die Ambivalenz des Berufsstandes.

Nur von außen zu besichtigen.

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Heliotrop

Freiburg

Rolf Disch, 1994
Wegweisende Solararchitektur mit technischer Vorreiterrolle: Das Gebäude dreht sich entsprechend dem Sonnenstand. Autark durch aufgesetztes Photovoltaikschild, Trockenkomposttoiletten und Schilfkläranlage.

Von außen zu besichtigen und Führung nach Voranmeldung.

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Herderbau

Freiburg

Böwer Eith Murken Architekten mit Universitätsbauamt, 2011
Die ehemalige Druckerei des Herder-Verlags, ein Industriegebäude aus dem 19. Jahrhundert, wurde für die Universität Freiburg saniert und umgebaut. Der nördliche Innenhof wird von einem transparenten Kuppeldach überspannt, das von vier baumartig verzweigten Stahlstützen getragen wird. So konnte der Eindruck des imposanten Gebäudes erhalten bleiben und die Universitätsräume erhielten einen angemessenen Eingangsbereich.

Von außen und innen zu besichtigen.

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Institut für Pathologie

Freiburg

Rolf + Hotz Architekten, 2006
Die Nutzung des Laborgebäudes drückt sich in der präzisen Fassade des kubischen Baukörpers aus. Das Innere weist eine klare Zonierung mit Laborflächen im Norden und Büroräumen nach Süden auf. Das Bauwerk besticht auch durch sein wegweisendes ökologisches Gesamtkonzept.

Nur von außen zu besichtigen.

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Karl Rahner Haus

Freiburg

Erzbischöfliches Bauamt (C. Hendrich, A. Bauhofer, N. Seemann, C. Schwer, J. Zeh), 2005
Das Bildungsinstitut der Erzdiözese präsentiert sich als prägnanter Stadtbaustein, mit einer homogenen Ziegelhaut als Außenbekleidung. Die unterschiedlichen Funktionen sind außen gut ablesbar. In das Gebäude ist eine Kapelle mit schlichter und eindrucksvoller Raumwirkung integriert.

Nur von außen zu besichtigen.

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Konzerthaus Architektur

Freiburg

Dietrich Bangert Architekten, 1996
Das Gebäude, das einen Konzertsaal von internationalem Rang beherbergt, lebt von der Wechselbeziehung von Innen- und Außenraum und von der gelungenen Synthese von kleinteiliger Quartiersstruktur und großem Gebäudevolumen. Die Architektur mit der großen einladenden Stadtloggia schafft einen markanten städtebaulichen Akzent und eine Brücke von der Altstadt in die westlichen Stadtgebiete.

Von außen und innen (bei Veranstaltungen) zu besichtigen.

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Landratsamt

Freiburg

Lehmann Architekten, 2005
Der Neubau auf dem parkartigen Grundstück tritt in vielfältiger Weise in Beziehung zu den Nachbarbauten. Der Zugang wird über einen kleinen Vorplatz mit einer alten Linde markiert. Die gläserne Außenhülle besteht aus einer Doppelfassade aus Kastenfenstermodulen mit integrierten Vorrichtungen für Sonnenschutz und Nachtauskühlung.

Nur von außen zu besichtigen.

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Mehrzweckhalle St. Ursula Gymnasium

Freiburg

Fuchs Maucher Architekten mit Universitätsbauamt, 2006
Großflächige Betonelemente unterschiedlicher Tiefe und Struktur erzeugen ein lebendiges Fassadenrelief. Ein gläserner Eingangsbereich steht im Kontrast zum Hallenbaukörper und schirmt den baumbestandenen Innenhof zur Talstraße ab.

Nur von außen zu besichtigen.

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Olympiastützpunkt

Freiburg

Harter + Kanzler Architekten, 2004
Das Gebäude stellt eine gelungene Einfügung in den vorhandenen Kontext der Sportbauten dar. Die Topographie wird ausgenutzt, um zwei getrennte, auf die Funktion bezogene Eingänge zu schaffen. Die Nutzungsbereiche sind um einen geschützten Atriumhof gruppiert. Sichtbeton, graphitschwarze Metallteile und Eichenholz fügen sich zu einer harmonischen Materialkomposition.

Nur von außen zu besichtigen.

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Passivhochhaus

Freiburg

Das Hochhaus Bugginger Straße 50 ist weltweit das erste zertifizierte Passivhaus mit einem Heizwärmebedarf von unter 15 kWh/Jahr. 78 % Heizenergie werden dank der Rundumsanierung gespart, wobei ökologische, ökonomische und soziale Komponenten beim Umbau berücksichtigt wurden. So gibt es Gemeinschaftsräume, eine Gästewohnung und einen Concierge. Die Wohnungsgrundrisse wurden den geänderten Ansprüchen des demografischen Wandels angepasst.

Von außen zu besichtigen und Führung nach Voranmeldung.

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Pflegeheim ‚Haus Katharina-Egg’ am Laubenhof

Freiburg

Borghammer, Jana, Wohlleber Architekten, 2008
Das Heim ist in drei Wohngruppen pro Pflegestation gegliedert, die sich über kommunikative Dielen miteinander und mit dem Garten verbinden. Von jedem Aufenthalts- und Wohnbereich ergeben sich so interessante Blickbeziehungen, zugleich fügen sich die Baukörper in die kleinteilige Maßstäblichkeit der Umgebung ein. Die Fassaden bestehen aus Zedernholzschalungen mit offenen Fugen, großzügige Verglasungen mit Schiebetüren führen auf die großen Terrassen und Balkone.

Nur von außen zu besichtigen.

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Quartier Vauban

Freiburg

Der Modellstadtteil Vauban ist inzwischen bundesweit bekannt als umweltbewusstes und familienfreundliches Quartier. Neue Formen des Bürgerengagements und Bauen in der Gemeinschaft sind weitere Kennzeichen des verkehrsberuhigten Quartiers. Individuell gestaltete Wohnformen zeigen, dass nachhaltiges Wohnen bunt und vielfältig sein kann. Passivbauweise, Plusenergiebauweise und der Einsatz von Solartechnologie sind Standard.

Von außen zu besichtigen und Führung nach Voranmeldung.

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Regierungspräsidium

Freiburg

Harter + Kanzler Architekten, 2004
Klar strukturierter Verwaltungsbau, der in einem heterogenen Umfeld einen ruhenden Pol bildet. Der vierseitig abgeschirmte Innenhof mit Kantine bietet hohe Aufenthaltsqualität für Mitarbeitende und Besucher.

Nur von außen zu besichtigen.

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Solarsiedlung

Freiburg

Rolf Disch, 1999–2006
Die Reihenhäusern in Plusenergiebauweise werden von der stark befahrenen Merzhauser Straße durch das ‚Sonnenschiff‘ abgeschirmt, das überwiegend gewerblich genutzt wird.

Von außen zu besichtigen und Führung nach Voranmeldung.

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Stadtteil Rieselfeld

Freiburg

Seit 1995 wuchs im Freiburger Westen auf 70 Hektar ein neuer, attraktiver Stadtteil heran: Rieselfeld, eine stadtplanerische und bauliche Konzeption von beispielhaftem Charakter. Heute reizt der Modellstadtteil mit angenehm offenen Bauformen, viel Grün und Freiraum. Mit Kindereinrichtungen, Schulen, Geschäften, Restaurants, Praxen und modernen Dienstleistungsbetrieben liegen im verkehrsberuhigten Rieselfeld viele Bedürfnisse des täglichen Lebens in Laufreichweite.

Von außen zu besichtigen und Führung nach Voranmeldung.

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Studentensiedlung am Seepark

Freiburg

Irion Graf Meier, 1966
ABMP Architekten, Amann Burdenski Munkel Preßler Architekten und Generalplaner, 2012
Die Siedlung wurde in den 1960er Jahren für 1.300 Bewohner als parkähnliche Wohnlandschaft mit drei- und achtgeschossigen, locker ins Gelände gestreuten Baukörpern geplant. Bei der Nachverdichtung wurde sie in gleicher Maßstäblichkeit mit allen wesentlichen Charakteristika des Bestands weitergebaut. Details wie etwa der Wechsel von Weiß- zu Normalbeton und die stockwerksversetzten Fensteröffnungen lockern die streng gerasterten Fertigbetonfassaden auf.

Nur von außen zu besichtigen.

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Uniklinik Notfallzentrum

Freiburg

KSP Jürgen Engel Architekten, 2007–2012
Der Erweiterungsbau der Universitätsklinik mit Notfallzentrum schließt an den Bestand der Medizinischen und Chirurgischen Klinik an. Zwei große Lichthöfe teilen den längs gestreckten, dreigeschossigen Bau in drei Abschnitte, die Magistrale längs des Baus ermöglicht kurze Wege. Ein Stützenraster des Stahlbetonskeletts erlaubt große Flexibilität bei eventuell später notwendigen Veränderungen. Das Farbkonzept sorgt für eine freundliche Atmosphäre und dient als Leitsystem zur guten Orientierung.

Nur von außen zu besichtigen.

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United World College

Freiburg

Peter Kulka Architektur und Hotz + Architekten, 2014
Auf dem Gelände eines ehemaligen Kartäuserklosters entstand das erste United World College Deutschlands. Im Klostergebäude, das in seinen Hauptbestandteilen aus dem 18. Jahrhundert stammt, befinden sich die Unterrichtsräume. Im denkmalgeschützten Klostergarten wurde neu die Mensa errichtet. Am Hang erstrecken sich die Wohngebäude für Schüler und Lehrer in Form einer lockeren Dorfgemeinschaft mit größeren und kleineren Wohnkuben. Eine Reminiszenz an die längst verschwundene Eremitage der Kartäuser.

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Universitätsbibliothek Architektur

Freiburg

Degelo Architekten, 2015
Das in den 1970er-Jahren errichtete Bibliotheksgebäude musste zur Reduzierung der Betriebskosten energetisch-technisch saniert werden. Die Bibliothek bildet zusammen mit dem Stadttheater und den Kollegiengebäuden I und II das kulturelle Zentrum der Stadt. Die fast schwarze, dreidimensional gefaltete prismatische Form setzt sich deutlich von den Nachbargebäuden ab und spiegelt diese bruchstückhaft wider.

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Wohnen am Schlossberg

Freiburg

Das innovative Energiekonzept des Wohnquartiers „FreiburgLeben – Wohnen am Schlossberg“ setzt auf guten Wärmeschutz und lokal verfügbare regenerative Energiequellen wie zum Beispiel Holzpellets und eine Wasserkraftschnecke zur weitgehend autarken Wärmeversorgung des Quartiers. Im Vergleich zu einem Standardneubau konnte der Primärenergiebedarf um 90% reduziert werden.

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Wohnhaus Bugginger Straße

Freiburg

K9 Architekten, 2013
Passivwohnhaus für geförderten Wohnungsbau in zentraler Lage des 1960er-Jahre-Stadtteils Weingarten. Der neue Baustein zur Aufwertung der Mitte nimmt die städtebauliche Struktur der freistehenden Solitäre auf, aber schafft auch durch die straßenbegleitende Ladenzone eine neue Maßstäblichkeit für die Passanten.

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Wohnhaus Wintererstraße

Freiburg

Wild Bär Heule Architekten, 2014
Das Mehrfamilienhaus liegt am Hang und greift den Typus eines Terrassenhauses auf: die Wohneinheiten orientieren sich jedoch in jeweils bis zu drei Richtungen. Durch Strecken und Verschieben der Geschossebenen und die schräg verlaufenden Terrassengrundrisse entsteht an der Hauptfassade ein kaskadenartiger Eindruck, ein dynamisches Ansteigen und Zurückweichen.

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Wohnhaus im Quartier Sternenhof

Freiburg

K9 Architekten, 2014
Vielfältige architektonische Qualitäten zeigen sich in dem neuen, aus einem Wettbewerb hervorgegangenen Wohnquartier der Freiburger Stadtbau. Die drei ersten Preisträger durften unter strengen ökologischen und ökonomischen Vorgaben ihre Vorstellungen von verdichtetem zeitgemäßem Wohnen umsetzen.

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Wohnquartier Haslacher Straße

Freiburg

Melder & Binkert Architekten und Stadtplaner GmbH, 2012
Preisgekröntes Wohnungsbauprojekt in schwieriger städtebaulicher Situation durch die unmittelbare Nachbarschaft zum stark frequentierten Autobahnzubringer.

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Zollhof-Platz

Freiburg

Atelier Dreiseitl, 2013
Der großmaßstäbliche Platz mit offenen Raumkanten ist Auftaktplatz für das neue Mischquartier für Arbeiten und Wohnen auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs. Gestalterische Reminiszenzen an die alten Gleisanlagen, grüne Inseln im Wechsel mit steinernen Oberflächen.

Von außen und innen zu besichtigen.

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Ökumenisches Zentrum Rieselfeld

Freiburg

Kister Scheithauer Gross Architekten, 2004
Ein archaischer Monolith dient als bauliches Gefäß für zwei Konfessionen. Das skulptural ausgeformte Gebäude mit wenigen, präzise gesetzten Öffnungen steht in einem starken Kontrast zur Wohnbebauung und definiert das Zentrum im Rieselfeld. Raumhohe Betonschiebewände ermöglichen den ökumenischen Gottesdienst.

Von außen und innen zu besichtigen.

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