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In Zusammenarbeit mit dem Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V.
Wie können Bilder soziale Wirklichkeiten sichtbar machen? Die aus Russland stammende und im Exil lebende Künstlerin Victoria Lomasko – international bekannt für ihre Graphic Novels Forbidden Art, Other Russias und The Last Soviet Artist – geht dieser Frage mit beeindruckender Klarheit und Ausdruckskraft nach. In ihrem Workshop zeigt sie, wie Zeichnungen zu einem Instrument für soziale Beobachtung und Kritik werden können.
Im Mittelpunkt stehen sogenannte „sprechende Bilder“: Porträts, Landschaften und Stillleben, die durch Details den gesellschaftlichen Kontext enthüllen. Die Teilnehmenden analysieren solche Bilder und setzen eigene Beobachtungen zeichnerisch um: an der spannenden Schnittstelle zwischen Kunst, Journalismus und Soziologie. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenspiel von Bild und Text.
Der Workshop richtet sich an alle Interessierten, unabhängig von Zeichenerfahrung, und findet auf Englisch statt.
Bitte mitbringen: eigenes Zeichenmaterial, wie vorhanden.
Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie hier: de.m.wikipedia.org/wiki/Wiktorija_Walentinowna_Lomasko
Der Workshop findet im Rahmen des Projekts FEAR-LESS-HOPE statt. Das Projekt wird vom deutschen Auswärtigen Amt gefördert und vom Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e. V. organisiert. Weitere Infos werden ab Oktober 2025 hier abrufbar: www.zwetajewa-zentrum.de
Kursnummer: 252207409