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Die Meckel-Halle in Freiburg ist ein historischer Saal im Gebäude der Sparkasse, entworfen von Max und Carl Anton Meckel. Heute dient der lichtdurchflutete Raum im spätgotischen Stil als Ort für Ausstellungen und Veranstaltungen.
Das Kernstück des Gebäudeensembles in der Sparkasse stellt die fast schon sakral anmutende "Meckel-Halle" dar. Sie wurde in den Jahren 1909 bis 1911 von dem Architekten Max Meckel und seinem Sohn Carl Anton als imposanter Anbau an das historische Haus "Zum Walfisch" im spätgotischen Stil entworfen. Nachempfunden wurde die Meckel-Halle einem mittelalterlichen Rittersaal, überspannt von einem Zellengewölbe mit gläsnernen Oberlichtern. Durch riesige, klar verglaste Maßwerkfenster erhält der Saal viel Tageslicht.
Ursprünglich als Kassensaal erbaut und genutzt, dient die inzwischen nach ihren Architekten benannte Halle heute als Fläche für Ausstellungen und Veranstaltungen.