Vortrag, Lesung & Gespräch
Vortrag & Gespräch: Julia Ebner - Von Fitness zu Faschismus
Ein alarmierender Weckruf, der die Gefahren extremer Männlichkeit auf kluge und packende Weise aufzeigt. Fleisch, Geld, Muskeln – diesen drei Mythen folgt Jula Ebner in die Kämpfe unserer Gegenwart.
Moderation: René Freudenthal, Carl-Schurz-Haus
Ein alarmierender Weckruf, der auf kluge und packende Weise bezeugt, welche Gefahren von extremer Männlichkeit ausgehen.
Fleisch, Geld, Muskeln – diesen drei Mythen der Männlichkeit folgt Julia Ebner in die Kämpfe unserer Gegenwart. Wann werden Männer empfänglich für Gewalt? Wie wird aus gewaltvoller Männlichkeit ein lukratives weltweites Geschäft? Und wie lässt sie sich einspannen in das politische Projekt der Extremisten? Als renommierte Radikalisierungsexpertin, unerschrockene Rechercheurin, brillante Analystin findet sie Antworten und zeigt, wie Männer verloren gehen. An nationalistische Active Clubs, an KI-gestützte sexualisierte Gewalt, an reichweitenstarke Gurus wie Andrew Tate, Clavicular oder Nick Fuentes und ihr Versprechen: Looksmaxxing gleich Erfolg, gleich Dominanz über die Frau, gleich globale Hegemonie der starken Männer.
Julia Ebner, wurde in Wien geboren und leitet das Violent Extremism Lab an der Universität Oxford und ist Co-Geschäftsführerin des Institute for Strategic Dialogue, wo sie Projekte zu Online-Radikalisierung, Terrorismus, Verschwörungsmythen und Hassrede verantwortet. Als Expertin berät sie Regierungen, Geheimdienste, Technologieunternehmen und internationale Organisationen wie die UNO, Europol und die NATO. Sie schreibt regelmäßig für renommierte Medien und hält öffentliche Vorträge.
In Kooperation: Carl-Schurz-Haus Freiburg
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