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Was viele vielleicht nicht wissen: Johann Wolfgang von Goethe war schon in jungen Jahren ein Blumennarr. In seiner Heimatstadt Frankfurt aufgewachsen, mit sorgsam gepflegten Gemüse-, Obst- und Blumengärten, machte es ihm keine Mühe, in Weimar seine eigenen Gärten anzulegen, zu pflegen und zu studieren. Er war ein großer Verehrer von Jean Jacques Rousseau und lernte von dem französischen Philosophen und Botaniker darüber hinaus das Anlegen eines eigenen Herbariums für intensive Pflanzenstudien. Am liebsten ging Goethe früh morgens in seinem langen Hausrock durch den Garten und bewunderte die Formenvielfalt, die Farben und den Duft seiner Blumen. Ihr Wachstum ist für ihn Ausdruck von Lebendigkeit und Schönheit. Begleiten wir Goethe durch seinen Garten, indem wir seine geliebten Nelken mit Stift und Pinsel erkunden. Wir erstellen klare Umrisszeichnungen und tonale Zeichnungen und setzen diese in ein botanisches Aquarell um.
Bitte eigenes Zeichen- und Malmaterial mitbringen: Schreib- und Zeichenpapier, Bleistifte H, HB, B, Radierer, Knetgummiradierer, Spitzer, Geodreieck und Lupe (falls vorhanden), zwei Wassergläser, Mallappen oder Haushaltspapier, Palette oder weißen Teller, kleinen Aquarellblock, etwa 20x30 cm, grain satinée, hot pressed (z.B. „lanaquarell“ oder andere), gute, spitze Pinsel etwa Nr. 1, 3 und 5, kleinen Synthetikpinsel Nr. 4 zum Verwischen der Farbränder, Aquarellfarben, falls vorhanden.
Kursnummer: 261207438