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Grenzen gibt es viele auf der Welt: geografische, politische, soziale und persönliche. Grenzen trennen das Bekannte vom Unbekannten, das Eigene vom Fremden, das Ich vom Du. Manchmal sind Grenzen Zäune, Mauern, Flüsse oder Meere. Grenzen können sich in Worten, Blicken oder Überzeugungen verbergen. Oft werden Grenzen verteidigt, manchmal werden sie auch eingerissen. Und manchmal verschieben sich Grenzen auch, ohne dass wir es merken. Das Tanzstück Borda handelt vom Überwinden aller sichtbaren und unsichtbaren Grenzen, die uns umgeben. Lia Rodrigues und die Tänzer*innen ihrer Companhia de Danças erschaffen auf der Bühne einen grenzenlosen Zwischenraum. Ein Raum, in dem sich Gegensätze berühren und Neues entsteht. Denn Grenzen sind von Menschen gemacht – und genau deshalb können wir sie verändern. Borda feiert das Zusammenkommen und feiert die einzigartige Kraft der Gemeinschaft.