Vortrag, Lesung & Gespräch
»Und der Wind steht still« von Astrid Lehmann - Familiensaga zwischen Schwarzwald und Bretagne
Die Sehnsucht nach Heimat
Astrid Lehmann erzählt eine bewegende Familiensaga zwischen Schwarzwald und Bretagne.
- Ein Roman über Liebe, Verlust und Entwurzelung
- Inspiriert von einer wahren Begebenheit und einem dunklen Kapitel in der deutschfranzösischen Nachkriegszeit.
Bretagne, Rosa-Granit-Küste. Alice wird achtzig Jahre alt. Ihre Tochter
plant ein rauschendes Fest, doch die eigenbrötlerische und
miesepetrige Dame ist am liebsten allein. Denn Alice hütet ein dunkles
Geheimnis, das sie seit ihrer Kindheit mit dem Schwarzwald verbindet.
Bisher hat sie sich nur ihrer Hündin Marguerite anvertraut. Als ihre
Albträume schlimmer werden und ihr Freund Henri sie zum Reden
zwingt, gibt es kein Zurück mehr. Alice unternimmt eine Reise in ihre
Vergangenheit – in der Hoffnung, dabei ein Stück weit sich selbst zu
finden.
Schwarzwald, 1942. Elsa hat Glück im Leben. Sie, die einfache Magd,
lernt beim Tanz den älteren Soldaten Heinrich kennen. Beim nächsten
Heimaturlaub läuten bereits die Hochzeitsglocken, und Elsa ist fest
entschlossen, ihm eine gute Ehefrau zu sein. Doch ihre Beziehung
steht von Anfang an unter keinem guten Stern. Als Heinrich an der
Ostfront versprengt wird, begegnet Elsa dem französischen Soldaten Antoine. Die beiden verlieren
sich in einer Amour Fou – doch eines Tages steht Heinrich wieder vor der Tür …
Zusammen mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft
Zur Veranstaltungswebseite