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Im Sommer 2026 präsentiert die Camerata Vocale Freiburg ein anspruchsvolles a-cappella-Programm, das verschiedene Epochen, Klangsprachen und Ausdrucksformen miteinander verbindet. Werke von Johannes Brahms und Maurice Ravel treffen unter anderem auf Musik von Edward Elgar, aber auch auf zeitgenössische Stücke. Der Abend lebt vom Wechsel zwischen klanglicher Dichte und feiner Zurückhaltung, zwischen romantischer Wärme, impressionistischer Farbigkeit und moderner Klarheit. Die Camerata Vocale Freiburg zeigt dabei, was sie auszeichnet: einen homogenen, transparenten Chorklang, höchste Textverständlichkeit und eine interpretatorische Tiefe, die weit über bloße Perfektion hinausgeht.
Programm:
Edward Elgar (1857-1934)
There is Sweet Music op. 53/1
Serenade op. 73 No. 2 4'
Johannes Brahms (1833-1897)
Fünf Gesänge für gemischten Chor a cappella op. 104
Maurice Ravel (1875-1937)
Trois Chansons
»Deux mélodies hébraïques«:
I. Kaddish
II. L'énigme éternelle
Chorfassung von Clytus Gottwald
Jaakko Mäntyjärvi *1963
Aus »Four Shakespeare Songs«:
Come away, Death
Lullaby
Double, double, toil and trouble
*Frank Ticheli (1958)
Earth Song
Goffredo Petrassi (1904-2003)
Aus »Nonsense«:
Nr. 1 C'era una signora
Nr. 3 C'era un vecchio di Rovigo
Nr. 5 C'era una vecchia di Polla